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Cake day: April 4th, 2024

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  • Als ich neu in die vegane Szene kam, gab es ein paar Leute, die nur in rein vegane Restaurants gingen.

    Ich hielt lange dagegen und dachte mir, man muss doch gerade die Omni-Restaurants bei der Umstellung unterstützen. Aber das ist echt so ein Glücksspiel. Gerade am Land ist vegetarisch und vegan oft Synonym. Man will auch nicht immer erst die Küchen-Crew kennen lernen um auf Nummer sicher zu gehen. Eine Zertifizierung o.ä. wäre super hilfreich.

    Inzwischen wähle ich wenn möglich immer 100% pflanzliche Restaurants. Leider nur im Urlaub möglich 😭

















  • Ich habe es im kokku Onlineshop bestellt.

    Würde es wieder kaufen, war lecker und einfach zuzubereiten. Allerdings ist der Preis saftig (~35€/750g). Also nur zu besonderen Anlässen.

    Testweise habe ich eine Scheibe separat angebraten. Nur mit Salz und Pfeffer gegessen, war auch in Ordnung, aber nicht umwerfend.

    Auf deren Webseite gibt es mehrere Rezepte, bei denen es wie ein Braten zubereitet wird. Kann ich mir auch gut vorstellen.




  • Das Videomaterial müsste sich allerdings jemand anschauen. Wahrscheinlich soll KI es dann richten. Gefilmte Verstöße werden aktuell kaum geahndet. Das ändert sich nicht plötzlich, nur weil es mehr Material gibt. Da müsste es auch einen Willen zur Strafverfolgung geben.

    Aber wenn wir mal ehrlich sind: wie viel ist es überhaupt wert, 5 Minuten vor einem tödlichen Stich in den Hals, ob das Tier etwas weniger Stress empfindet. Ist doch Augenwischerei.

    Was vermutlich wirklich hinter dem Vorhaben steckt: Lobbyismus der großen Schlachthöfe. Es werden Auflagen gefordert, die für große Unternehmen leichter zu stemmen sind als für kleine. Dadurch konzentriert sich der Markt auf immer weniger große Unternehmen. Auch wenn aktuell kleinere Betriebe ausgenommen sind, wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis die das auch machen müssen.

    Große Betriebe haben sowieso schon alle Videoüberwachung, aber eher um die unliebsamen Aktivisty abzuschrecken und Angestellte zu gängeln.











  • Angesichts der Vielzahl von Religionsgemeinschaften und weltanschaulichen Überzeugungen kann demnach nicht jeder Strafgegangene verlangen, dass die Anstaltsküche auf ihn Rücksicht nimmt.

    Naja, wenn der Wille da wäre, wäre das schon möglich. Zumal du mit einer veganen Option i.d.R. viele andere Anforderungen abdeckst (halal, koscher, laktosefrei,…).

    In UK gibt es z.B. den Equality Act, bei dem Veganismus als “religion or belief” zählt.

    Das führt hierzu:

    4.3 The menu of food made available to people in prison for both lunch and evening meal shall include as a minimum five options: one meat option, one vegan option, one vegetarian option, one halal option and one other option.